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28.12.2009 06:13:00 Uhr
DJ PRESSESPIEGEL/News im Web
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DOW JONES NEWSWIRES
Die Informationen stammen aus den Onlineangeboten der genannten Medien. Abweichungen zu den Inhalten der gedruckten Ausgaben sind möglich.
DEUTSCHE ENERGIE-AGENTUR WARNT VOR STROMLUECKE: Die Rückschläge bei der Erneuerung des Kraftwerksparks nähren Sorgen vor einer Stromlücke. "Die Lage stellt sich deutlich schlimmer dar als noch vor einigen Monaten", sagte Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur (Dena), dem "Handelsblatt". Tatsächlich schrumpft die Liste der Kraftwerksprojekte, die noch Realisierungschancen haben, kontinuierlich. www.handelsblatt.de
DEUTSCHER STROM ZU 16 PROZENT AUS ERNEUERBAREN: Erneuerbare Energien decken inzwischen 16% des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland ab. Damit übertrifft Deutschland das von der Europäischen Union für 2010 gesteckte Ziel bereits jetzt deutlich. www.handelsblatt.de
ENEL ZOEGERT VERKAEUFE HINAUS: Das Unternehmen ist der am höchsten verschuldete europäische Energiekonzern. Dennoch lässt sich Enel mit dem Verkauf von Firmenteilen mehr Zeit als geplant. Im FTD-Interview erklärt Finanzvorstand Luigi Ferraris die Strategie dahinter. www.ftd.de
ABU DHABI PRUEFT GEBOT FUER STROMNETZ: Der Staatsfonds Abu Dhabis prüft einem Zeitungsbericht zufolge ein Gebot für das britische Stromnetz des französischen Branchengiganten EDF. Es geht um ein Volumen von 5 Mrd GBP. EDF will mit dem Erlös ihren Schuldenberg reduzieren. www.manager-magazin.de
MERCK PRUEFT WEITERE UEBERNAHMEN: Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA liebäugelt mit weiteren Übernahmen im Kerngeschäft. "Wir können das auch finanzieren", sagte Konzernleiter Karl-Ludwig Kley in einem Interview. Vor zwei Jahren hatte die Merck KGaA die schweizerische Serono übernommen. www.sueddeutsche.de
OBERMANN VERORDNET DER TELEKOM NEUE STRATEGIE: Die Deutsche Telekom soll fit werden für das Multimedia-Zeitalter. Konzernchef René Obermann kündigt daher eine veränderte Strategie an. Mit neuen Internet-Diensten und der Verschmelzung von Mobilfunk und Festnetz soll der Konzern vorankommen. Damit will die Telekom die Bedürfnisse ihrer Kunden besser befriedigen. www.welt.de
-Von Dennis Baker, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 103,
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December 28, 2009 00:13 ET (05:13 GMT)
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Kommentar von Frank
MeßingStuttgarter
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