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Wirtschaftsmeldungen

05.01.2019 15:13:38 Uhr

ETFs: Das ändert sich 2019

Befasst man sich mit den zehn größten ETF-Anbietern, so flossen in den iShares Core MSCI World ETF und in den iShares Core S&P 500 die meisten Anlegergelder (460 Millionen Euro und 340 Millionen Euro). Doch das heißt nicht automatisch, dass es im Jahr 2018 keine Rückschläge gegeben hat. So meldete etwa die Investmentstatistik des Branchenverbandes BVI gegen Ende des Jahres, das Volumen des Indexfondsmarkts ging - verglichen mit den Werten des Vorjahreszeitraums - von 132 Milliarden Euro auf 130 Milliarden Euro zurück. Befasst man sich aber mit dem Wachstumspotential, so muss man keine Bedenken mehr haben - ETFs werden auch in naher Zukunft eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen.


Indexfonds werden immer beliebter


Auch2019 werden die Indexfonds auf der internationalen Finanzbühne eine wichtige Rolle spielen. Folgt man den Angaben der Deutschen Bundesbank, so betrug das Vermögen aller Investmentfonds im ersten Halbjahr 2018 37,1 Billionen US Dollar. 5,1 Billionen US Dollar sind dabei in die Indexfonds geflossen - das sind fast 14 Prozent. Zieht man zum Vergleich etwa das Jahr 2009 heran, so lag man damals bei gerade einmal 0,7 Billionen US Dollar. Bis zum Jahr 2025 kann der ETF-Sektor, so die Schätzung der Rating-Agentur Moodys, bis auf 27 Prozent wachsen.


ETFs sind die Alternative zu den schlechtverzinsten Tages- wie Festgeldkonten


Die Indexfonds überzeugen vor allem durch die günstigen Konstruktionen und die sehr transparenten Wertentwicklungen, die sich immer entlang der Benchmarks bewegen. Genau jene Gründe sind es, warum derartige Produkte zu den absoluten Lieblingen geworden sind. Vor allem interessieren sich immer mehr Privatanleger für ETFs, die eine Alternative zu den klassischen Produkten suchen - also weg von den nicht mehr gewinnbringenden Sparbüchern wie Tages- und Festgeldkonten wollen, jedoch kein allzu hohes Risiko mit Einzelaktien eingehen möchten. Bevor man sich aber für einen Indexfonds entscheidet, sollte man auf https://brokervergleich.net/ einen Vergleich der diversen Anbieter durchführen.


Der Markt ist heiß umkämpft


Aufgrund der Tatsache, dass es immer mehr ETF-Anbieter gibt, versuchen die etablierten Größen nun neue Wege zu gehen. Fidelity, die US Größe schlechthin, hat im Kampf um die Marktanteile jetzt etwa zwei „No fee“-Fonds in das Programm aufgenommen. Dabei handelt es sich - wie die englische Bezeichnung bereits vermuten lässt - um gebührenfreie Produkte. Eine Entwicklung, die man wohl 2019 des Öfteren erkennen wird. So wollen „die Großen“ endgültig „die Kleinen“ verdrängen - kleinere Anbieter, die keine Milliarden in den Fonds verwalten, werden durch derartige Aktionen nämlich immer größere Schwierigkeiten bekommen, wenn es um das profitable Arbeiten geht. Das erklärt beispielsweise auch, warum die Commerzbank im vergangenen Sommer die EMC-Sparte samt Comstage-Indexfonds an die Société Générale, eine französische Großbank, verkaufte. Diese konnte sich übrigens zur Nummer 2 am deutschen Markt etablieren und übt gehörig Druck auf den Lokalmatador DWS mit der Indexfondssparte Xtrackers aus.


Wofür sollten sich Privatanleger entscheiden?


Für die Privatanleger wird die Welt der Indexfonds im Jahr 2019 aber keinesfalls einfacher werden. Möchte man den Bärenmarkt an den Aktienbörsen nicht aussitzen oder sogar neue Mittel anlegen, so kann man schon relativ schnell in Entscheidungsnot geraten. So gibt es neben den klassischen Produkten - dazu gehören etwa Aktien- oder auch Rentenindizes - auch die übergreifenden Fonds, die im Anlageuniversum auch Immobilien- sowie auch Rohstoff-ETFs aufgenommen haben.





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