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Junghans: Kleiner Boom dank Max Bill
 

Junghans: Kleiner Boom dank Max Bill

22.07.09 - Lange Zeit sorgte Junghans vor allem für negative Nachrichten – mit dem vorläufigen Höhepunkt Ende August 2008, als der traditionsreiche und früher weltweit führende Uhrenhersteller Insolvenz anmelden musste.

Wenige Monate später übernahm der ebenfalls in Schramberg, dem Sitz von Junghans, tätige Unternehmer Hans-Joachim Steim gemeinsam mit seinem Sohn Hannes Steim den schlingernden Betrieb. Seither gibt man sich bei Junghans wieder zuversichtlich und stellt die wohl schwierigste Phase in der Firmengeschichte sogar als Beispiel dar, wie ein Unternehmen gestärkt aus einer Insolvenz hervorgehen kann.

Besonders gefragt bei den Kunden sind die Modelle aus der Max Bill-Kollektion. Der Bauhaus-Künstler und Designer, der im vergangenen Dezember 100 Jahre alt geworden wäre, entwarf für Junghaus sowohl Armbanduhren als auch Wanduhren.

„Die Stückzahlen in der Max Bill-Kollektion haben sich so gut entwickelt, dass wir beim Einkauf der Werke aus der Schweiz unser Kontingent komplett ausschöpfen. Vermutlich könnten wir noch mehr Max Bill-Uhren verkaufen, wenn wir mehr Werke bekämen“, berichtet Geschäftsführer Matthias Stotz. Die mechanischen Zeitmesser im klassischen Bauhausstil kosten zwischen rund 500 und 1.250 Euro.

Erhard Junghans 1Die Nobelmarke Erhard Junghans wiederum kann seit Mai auf einen sehr prominenten Träger verweisen. Muss sich Omega zum Beispiel mit George Clooney als Testimonial begnügen, so kann Junghans immerhin berichten, dass kein Geringerer als der Papst eine Tempus Automatik trägt. Dabei handelt es sich um das Einsteigermodell in die rein mechanische Linie „Erhard Junghans“. Wer dieselbe Uhr wie der Papst tragen möchte, muss knapp 2.000 Euro zahlen. Im fünfstelligen Bereich angesiedelt ist das auf zwölf Uhren limitierte Flaggeschiff „Erhard Junghans 1“ mit dem in Eigenregie entwickelten und gebauten Handaufzugskaliber J325.




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