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Vermögensverwaltung Fortsetzung
 

Vermögensverwaltung Fortsetzung

Die Vermögensverwaltung (auch Asset Management genannt) ist eine der zentralen Dienstleistungen des Finanzsystems. Dabei werden (Finanz-) Anlageentscheidungen nicht durch den Besitzer des Vermögens getroffen, sondern durch eine dritte Partei, den Vermögensverwalter. Das bedeutet, im Unterschied zur Vermögens- oder Anlageberatung werden nicht nur Ratschläge gegeben, sondern die Anlageentscheidungen durch den Vermögensverwalter eigenständig getroffen.

Fokussiert ist das Geschäft auf die Verwaltung hoher privater und institutioneller Vermögen in- und ausländischer Kunden. Dabei kann sich der Vermögensverwalter der unterschiedlichsten Anlageklassen bedienen und die Gelder des Kunden zum Beispiel in Aktien, Immobilien, Renten oder andere Finanzinstrumente investieren. Dabei werden oder sollten die Lebensplanung sowie Risikosituation und –bereitschaft des Kunden in den Mittelpunkt gestellt, um das resultierende Portfolio speziell auf Basis von dessen Bedürfnissen auszurichten und zu strukturieren.

Dabei kann der Vermögensverwalter zum Beispiel nach dem Maximumprinzip vorgehen. Diese Anlagestrategie hat zum Ziel, mit dem vorhandenen Kapital eine möglichst hohe Wertsteigerung zu erzielen. Im Gegensatz dazu ist es Zweck des Minimumprinzips, eine vorher definierte Wertsteigerung unter Einsatz von möglichst wenig Kapital zu erreichen.

Wenn Sie sich also dagegen entschieden haben, Ihr Vermögen selbst zu verwalten (hoher persönlicher (Recherche-) Aufwand) oder es kollektiv verwalten zu lassen (beispielsweise über eine Anlage in Fonds, wobei die Detailentscheidungen durch die Fondsmanager getroffen werden) und Sie bereits über ein bedeutendes oder erhebliches Vermögen verfügen, stehen Ihnen die Türen der professionellen Vermögensverwalter offen.

Wobei „bedeutend“ oder „erheblich“ keine genau definierten Begriffe sind. Vielmehr ist die Höhe der Vermögen, ab der Vermögensverwalter (ob unabhängig oder zu einer Bank gehörig) bereit sind die Arbeit aufzunehmen, sehr unterschiedlich. Oft wird zwar eine Mindestanlage von 1 Million Euro verlangt, doch reichen häufig auch Beträge von „nur“ 500.000 oder 250.000 Euro – oder sogar noch weniger – aus.





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