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Zu Besuch bei ...Die Edlen aus Kalbe: Luxusuhren für Individualisten von „D. Dornblüth & Sohn“ aus Sachsen-Anhalt
 

Zu Besuch bei ...
Die Edlen aus Kalbe: Luxusuhren für Individualisten von „D. Dornblüth & Sohn“ aus Sachsen-Anhalt

Dornblüth-Design: Klassisch elegant und ohne Schnörkel
Zum Vergrößern auf das Bild klicken!Elegant und klassisch mutet das Kaliber „99.0“ an, sozusagen das Einsteigermodell mit Drei-Zeiger-Werk und „Kleiner Sekunde“. Eine Uhr ohne Schnörkel, aber mit dem unverkennbaren „Dornblüth-Gesicht“. Nicht zuletzt auf Anregung eines langjährigen Freundes der Familie kam einige Zeit später das Kaliber „99.1“ auf den Markt, das sich in einer kleinen, aber auffälligen Nuance von der „99.0“ unterscheidet: die „Kleine Sekunde“ ist bei dieser Uhr deutlich größer und reicht beinahe bis zur Mitte des Zifferblatts. Mit dem Kaliber „99.4“ möchten die Dornblüths alle Freude der „99.1“ ansprechen, die sich eine weitere Komplikation wünschen: Diese Uhr verfügt zusätzlich über ein Zeigerdatum mit gerader Tagesanzeige bei „3 Uhr“. Die gleich große „Kleine Sekunde“ befindet sich bei „9 Uhr“.

Das Angebot an „Drei-Zeigeruhren“ ergänzt schließlich die „Zentralsekunde“ mit ihrer sehr klassischen und Understatement ausstrahlenden Zifferblatt-Gestaltung – die „Drei-Zeigeruhr“ schlechthin.

Im Jahr 2008 brachte „D. Dornblüth & Sohn“ ein weiteres Modell auf den Markt, das sich an bestimmte Liebhaber wendet. Durch die Reparatur einer alten Präzisionspendeluhr ließen sich die beiden Meister zum Bau eines Regulators inspirieren – einer Uhr also, bei der die Minuten- und Sekundenanzeigen im Vordergrund stehen und daher zentral erfolgen. Die Stunde ist von einem Hilfszifferblatt bei „6 Uhr“ abzulesen. Darüber hinaus erhält dieses Modell eine Gangreserve unter der „60-Minuten-Anzeige“, was bei konventionellen Uhren „12-Uhr“ entspricht.

Ganz gleich, für welches Modell sich der Uhrenfreund entscheiden mag, ein Blick durch den verschraubten Saphirglasboden ist allemal ein Genuss und lädt dazu ein, gleichsam „mit den Augen spazieren zu gehen“: Dreiviertelplatine, Schwanenhals-Feinregulierung auf handgraviertem Unruhkolben, verschraubte Goldchatons, doppelter Sonnenschliff auf den Aufzugsrädern, Glucydur-Schraubenunruh mit Nivarox-1-Spirale – eben alles, was eine Luxusuhr ausmacht, die nicht nur von Marketingblasen getrieben wird. Die Dornblüth-Kaliber ticken in Edelstahl- oder Goldgehäusen. Entsprechend breit ist das Preisspektrum. Es beginnt bei knapp 3.000 Euro und reicht in der Spitze bis etwa 12.000 Euro.

Schiffs-Chronometer für’s Handgelenk: Gorch Fock-Uhr
Zum Vergrößern auf das Bild klicken!Für Freunde außergewöhnlicher Zeitmesser, die etwas mehr investieren und einem guten Zweck dienen möchten, kommt eventuell die Dornblüth Gorch Fock I-Uhr in Betracht. Dieser limitierte Zeitmesser ist dem original Schiffschronometer des im Jahr 1933 bei Blohm + Voss vom Stapel gelaufenen ehemaligen Segelschulschiffs Gorch Fock nachempfunden, was sich in der detailverliebten Umsetzung der Schiffschronometerbox widerspiegelt, in der die Armbanduhr mit einem Durchmesser von 47 Millimetern auf der kardanischen Aufhängung durchschwingt. Wer eine solche Uhr für etwas mehr als 15.000 Euro ersteht, trägt mit 2.000 Euro zum Erhalt des schwimmenden Denkmals bei, das dem Verein Tall Ship Friends gehört und in Stralsund vor Anker liegt.

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Hintergrundinformation: Zu Besuch bei ...
Michael BrücknerMichael Brückner ist freier Wirtschaftsjournalist, Texter und Autor von über 40 Büchern. Seine heimliche Liebe zu Uhren, Wein und Zigarren führt ihn regelmäßig zu interessanten Unternehmen und Persönlichkeiten. Begleiten Sie Michael Brückner mit auf seine Reisen und lesen Sie spannende Artikel zu allem, was Spaß macht! Die Serie erscheint regelmäßig auf Das Anlegerportal.

Mit freundlicher Unterstützung von www.luxus-momente.de und www.dornblueth.com





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